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Fidel Castro schrieb im zarten Alter von 14 Jahren einen Brief an den damaligen US-Präsidenten Roosevelt. In Schönschrift bat er um die Zusendung eines Zehn-Dollar-Scheines. Mit der Begründung "Ich habe nie einen grünen Zehn-Dollar-Schein gesehen und würde gerne einen haben".
Dieser Brief kam erst vor kurzem unter mehr als 8 Millarden Schreiben an das US-Nationalarchiv zum Vorschein. Ferner schrieb er noch, dass er gerne Radio hört und sich gefreut hat, als Roosevelt zu einer weiteren Amtszeit gewählt wurde. ( "Ich höre gerne Radio, und ich war sehr froh als ich hörte, dass Sie für eine neue Amtszeit gewählt wurden.")
19 Jahre später eroberte er als antikapitalistischer Revolutionär die Macht auf Kuba und wurde zum eisernen Rivalen der USA.
Hätte Roosevelt doch nur diesen blöden 10 Dollarschein geschickt. Und wieder zeigt sich, dass nicht alles so ist wie es oftmals erscheint.
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