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Trinidad

Trinidad hatten wir in Kombination mit einer „Rambo-Tour“ als Ausflugs-Programm gebucht. Von Santa Lucia aus ging es frühmorgens um 6:00 Uhr los. Was dann folgte war eine 5-stündige Fahrt quer durch Kuba.
In Trinidad ging es gleich zum Mittagessen – Busfahren macht halt doch hungrig. Anschließend stand eine kurze Führung durch Trinidad mit Museumsbesuch auf den Programm. Einen tollen Blick über die ganze Stadt wurde uns geboten nachdem wir einen Turm erklommen hatten. Danach stand uns noch eine Stunde zur freien Verfügung. Aber was macht man schon eine Stunde lang in einer Stadt in der man sich nicht auskennt und befürchtet den Bus zu verpassen? Man bleibt irgendwo in der Nähe sucht sich ein schattiges Plätzchen und ein kühles Getränk.
Nach dieser Stunde ging es dann ab auf den Berg. Auf dem Weg dorthin machten wir noch mal kurz an einem Aussichtspunkt halt. Ganz Trinidad lag uns nun zu Füßen.
Das weitere Programm bestand nun darin ein Zimmer in beschlag zu nehmen, sich frisch zu machen und oben auf dem Berg die Stunden bis zum Abendessen totzuschlagen.

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Unser Tipp daher:

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Auf mehr freie Zeit in Trinidad bestehen. Da kann man dann viel mehr entdecken ….
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Am nächsten Tag ging es los zur „Rambo-Tour“. Auf der Ladefläche eines alten russischen Militär-LKW’s ging es noch weiter bergauf. Die Tour startete bei einem kleinen Bauernhof und so gestaltet, dass auch weniger trainierte Touristen die etwa 2-stündige Wanderung durch den Regenwald gut bewältigen können. Das Ziel ist ein schöner Wasserfall, in dessen klarem Wasser ein erfrischendes Bad möglich ist.
Danach steht die Wahl den gleichen Weg zurück zu gehen oder den härteren Teil der Tour in Angriff zu nehmen…
Wer sich für den „harten“ Weg entscheidet gibt sein ganzes Gepäck – zumindest alles was nicht nass werden darf bei dem 2. Führer ab, der alles trocken auf den 1. Weg zu dem kleine Bauernhof zurückbringt.
Leider konnten wir das Vergnügen der „Rambo-Tour 2“ nicht genießen, da sich meine Schwester kaum dass unsere Sachen auf dem Weg zurück waren das Handgelenk gebrochen hat. Offensichtlich wollte sie testen, ob die Warnung unseres Führers, dass die Steine glatt sind, ernst zu nehmen sei….
An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei unseren beiden mitreisenden Herren aus Ostdeutschland bedanken, die nun auf Tour 2 bestanden. Da diese nicht ohne Führer möglich ist haben wir unseren Weg zurück dann alleine bewältigt. Vielleicht kann man hieran ja erkennen, dass der 1. Teil der Tour wirklich für alle machbar ist.

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Unser Tipp zur Rambo-Tour:

ausserdem

Die Reise wurde uns verkauft, ohne dass uns der Reiseleiter darauf hingewiesen hätte. Wir sind heute noch dem deutschen Ehepaar dankbar, dass die Tour vor uns gemacht hatte und uns „aufklärte“…….

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Info

Dieser Bericht wurde auch in Ciao veröffentlicht.

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